Seit 1993 stehen
wir für Shiatsu.

2020

Berufspolitische Informationen
Die (elektronische) Aufbewahrungsfrist für Prüfungsprotokolle wurde analog zu den Meister- und Befähigungsprüfungen auf 60 Jahre verlängert.

Fertigstellung der Richtlinie zum Erwerb der Qualifikation „Qualified Shiatsu Practitioner“ als Basis für das "Ersuchen um Zuordnung einer Qualifikation zum Nationalen Qualifikationsrahmen (NQR)"

2019

Berufspolitische Informationen
Es wurde ein Beschluss in der Generalversammlung auf Basis des bestehenden ÖDS-Shiatsu-Curriculums gefasst, ein Ansuchen um Anerkennung der Ausbildung im Rahmen des NQR auf Stufe 6 zu entwickeln.

Die Vierten ÖDS-Tage mit Generalversammlung

Zweieinhalb Tage, elf Workshops, an die 100 Teilnehmer*innen: Die vierten ÖDS Tage waren wieder ein großartiger Erfolg. Erstmals konnten  Vortragende aus Italien, Japan und Großbritannien zusätzlich zu den österreichischen Vortragenden gewonnen und so das Programm der ÖDS-Tage bunter und vielfältiger gestaltet werden. Zu Beginn der ÖDS-Tage konnten wir in Anwesenheit der Landesinnungsmeisterin Petra Felber auch das 1.000 Praktiker*innen-Mitglied mit einem Geschenk begrüßen. Die ÖDS-Tage 2019 gingen in Anwesenheit der Bundesinnungsmeisterin Dagmar Zeibig mit einem japanischen Abend zu Ende, an dem unsere Mitglieder einer Teezeremonie beiwohnen und Kimonos anprobieren konnten.

Erfolgreiche Zusammenarbeit mit der PR-Agentur Himmelhoch
Ein wesentlicher Teil der letztjährigen Aktivitäten war die Zusammenarbeit mit der PR-Agentur Himmelhoch, wodurch die Präsenz von Shiatsu in verschiedenen Medien deutlich erhöht werden konnte.

Verleihung von Ehrenurkunden
Als Dank und Wertschätzung für die jahrelange Arbeit und den Einsatz wurden an die Ehrenmitglieder Eduard Tripp (in seiner Arbeit als berufsrechtlicher Vertreter, Schulleiter-Vertretung und Gründungsmitglied), Roberto Preinreich (in seiner Arbeit als Kassier und Gründungsmitglied des ÖDS), Alexander Tavakoli (für 10jährige Vorstandstätigkeit und 5jährige Obmannschaft), Christian Schnabl (als Gründungsmitglied, Urkunde wird an Wolfgang Fortmüller in Vertretung übergeben) Ehrenurkunden verliehen.

Neu im Vorstand
Nach dem Rücktritt der Schüler*innen-Vertreter Thomas Winger und Gregor wurden Stefanie Schwingenschlögl und Bettina Pessl, die schon im August in den Vorstand kooptiert wurden, in der Generalversammlung durch eine Wahl bestätigt. Alexander Tavakoli trat im Sommer 2019 in seiner Funktion als Schulleiter der ISSÖ zurück und ist seitdem nicht mehr als Schulleiter im Vorstand tätig. Er bleibt Obmann des Dachverbandes und unterstützt den Vorstand als Fachexperte für Verwaltung, Leitung, Führung und Management.  Alfred Müller wurde als Schulleiter der Amida Shiatsu Schule in den Vorstand gewählt.

2018

 

Neu im Vorstand
Thomas Winger, seit Juli 2018 kooptierter Schüler*innen-Vertreter, wird in der Generalversammlung in seiner Funktion einstimmig bestätigt und Gregor Hauke wird als zweiter Schüler*innen-Vertreter einstimmig neu in den Vorstand gewählt.
Durch Rücktritt von Mike Mandl als Praktiker*innen-Vertretung ist der Platz frei geworden, in der Generalversammlung stellten sich 2 Bewerber (Christian Riemer und Ume Hannes Kunz) der direkten Wahl durch die anwesenden Mitglieder. Ume Hannes Kunz wurde als Praktiker*innen-Vertreter gewählt.
Andrea Hofmann wurde als Obmann-Stellvertreterin bestätigt.

Umsetzung der DSGVO
Die DSGVO trat am 25.5.2018 in Kraft. Ihre Umsetzung wurde als größte Herausforderung für das Jahr 2018 gesehen und bedeutete einen enormen Arbeitsaufwand.

ESF-Treffen in Wien
2018 fand das ESF-Treffen in Wien nahezu zeitgleich mit den ÖDS-Tagen 2018 statt. Für die Mitglieder gab es die Gelegenheit geben, den ESF-Vorstand bei der Veranstaltung unter dem Motto „ÖDS meets ESF“ zu treffen und Fragen zur europäischen Situation direkt mit den ESF-Vertreter*innen besprechen zu können.

Berufspolitische Informationen
Da beim externen Weg für angehende Shiatsu-Lehrer*innen Schwierigkeiten bestehen, einen Querschnitt durch alle drei Ausbildungsjahre zu unterrichten, wurde in der Vorstandssitzung am 16. Juli beschlossen, dass in diesem Fall (sofern der/die Ansuchende keine Möglichkeit dazu hatte) auf diese Forderung verzichtet wird.

2017

Neu im Vorstand
Seit Jänner 2017 nimmt Fritz Fialka die Funktion des Schüler*innen-Vertreters wahr, Anna Jujjavarapu agiert seit Juli 2017 als kooptierte Schüler*innen-Vertreterin (in der Generalversammlung am 1.12.2017 wurde sie als Schüler*innen-Vertreterin in den Vorstand gewählt). Alexandra Gelny ist seit August 2017 die Verbandssprecherin des ÖDS und seit 1.12.2017 Vorstandsmitglied und nimmt die PR-Agenden wahr.

Änderungen/Beschlüsse in der Generalversammlung vom 1.12.2017 bezugnehmend auf den Geschäftsordnungs-Beschluss des Vorstandes vom 6.7.1998 – wurde beschlossen, dass das Stimmrecht der gewählten Schüler*innen-Vertretungen als ordentliche Mitglieder in den Statuten festgeschrieben wird. Bezugnehmend auf einen entsprechenden Antrag aus der Vorstandssitzung vom September 2017 wurde beschlossen, dass der Jahresmitgliedsbeitrag für Schüler und Schülerinnen von 40 auf 50 Euro erhöht wird.

Veränderte Struktur im Vorstand

In der Generalversammlung wurde folgendem Vorschlag des Vorstandes zugestimmt: Beibehaltung der Struktur des Vorstandes: 4 Praktiker*innen-Vertretung, 3 Schulvertretung, 2 Schüler*innen-Vertretung Nach Bedarf temporär Erweiterung (kooptierte Vorstandsmitglieder mit oder ohne Stimm-recht) Falls innerhalb 1 Monats keine Nachbesetzung der Schüler*innen-Vertretung möglich: >> interimistische Besetzung des Platzes (bis zur nächsten Generalversammlung bzw. darüber hinaus, falls keine Schüler*innen-Vertretung zur Verfügung steht) durch einen*eine Praktiker*in oder (falls nicht möglich) durch einen*eine Schulvertreter*in. Sollte zum Zeitpunkt der Generalversammlung eine Schüler*innen-Vertretung im Vorstand mitarbeiten wollen, übernimmt diese mit der Generalversammlung den interimistisch besetzten Platz. Von August 2017 bis zur Generalversammlung am 1.12.2017 fungierte Alexandra Gelny als Beraterin und Verbandssprecherin bei den Vorstandssitzungen. Anschließend an die Generalversammlung wurde sie in einer konstituierenden Sitzung als Mitglied in den Vorstand gewählt.

Ausschreibung zur Nachbesetzung der Positionen der berufspolitischen Vertretung und der Vertretung auf europäischer Ebene (ESF-Vertretung)
im Namen und Auftrag des Vorstandes des ÖDS und seiner Mitglieder. Der Vorstand des ÖDS plant, in Absprache und mit der Unterstützung des der-zeitigen Vertreters dieser beiden Positionen Herrn Dr. Eduard Tripp, mittel-fristig beide Positionen mit jeweils einem ÖDS-Mitglied als zukünftige Vertretung nach zu besetzen. Bis zum Ablauf der laufenden Periode (Mai 2019) wird Herrn Dr. Tripp, als gewählter Vertreter, die neuen Anwärter*innen in die Arbeitsabläufe und Kontakte einführen und die Einarbeitung begleiten. Die zukünftigen Vertretungen handeln hierbei - wie auch schon die bestehende Vertretung - immer im Auftrag und mit Rücksprache des Vorstandes des Verbandes. Die Zusammenfassung „Berufspolitik in Österreich: Geschichte, Rahmenbedingungen, Anforderungen und Herausforderungen“ (erstellt von Dr. Eduard Tripp) dient als Orientierungshilfe und stellt sowohl den historischen Entwicklungs-verlauf als auch die derzeitige Position des ÖDS sowohl in berufsrechtlichen als in europapolitischen Belangen dar. Die Wahl der Vertreter*innen durch die General-versammlung wird auf 3 Jahre mit Verlängerungsoption angelegt, wobei eine längerfristige Besetzung im Sinne des ÖDS liegen würde, um eine langfristige Kontaktpflege zu Behörden und Institutionen zu ermöglichen.

ÖDS-Mitglieder-Befragung

Im Oktober 2017 wurde unter den ÖDS-Mitgliedern (Praktiker*innen) eine Umfrage zu folgenden Themen durchgeführt: Einkommenssituation, Kontakt mit dem ÖDS, Wichtigkeit der Aufgaben des ÖDS, Beurteilung der Leistungen des ÖDS, zusätzlich gewünschte Leistungen des ÖDS, Alleinstellungsmerkmal von Shiatsu, Arbeitsschwer-punkte im Shiatsu, Shiatsu als Massage. Ausgesendet wurde die Umfrage an 926 Praktiker*innen, abgegeben wurden 173 Datensätze, die sich auf 76,9 % weibliche und 23,1 % männliche Shiatsu-Praktiker*innen aufteilen. Das Ergebnis dieser Umfrage wurde nach der Generalversammlung an die Mitglieder ausgesendet.

ESC: Förderung durch ÖDS, Publikumsaktivität bei ESC
Der ÖDS hat den ÖDS-Mitgliedern, die am European Shiatsu Congress von 27.9.-1.10.2017 in Wien teilgenommen haben, einen Zuschuss zum Ticketpreis von 50 Euro pro Ticket zur Verfügung gestellt und auch den Galaabend am 30.9.2017 im Hotel Wimberger gesponsert An 2 Tagen, 29.+30.9.2017 fand in der Nähe der HARA-Schule am Christian-Broda-Platz Shiatsu im Zelt statt, dieses Mal mit internationaler Teilnahme von Praktiker*innen aus Holland, Italien, Spanien, Japan, die aufgrund des ESC vor Ort waren. An beiden Tagen wurde auch zu Werbezwecken ein 8 m hoher Turm mit Werbebannern zu Shiatsu gut sichtbar neben dem Zelt aufgestellt.

Arbeitsgruppe „Zukunft von Shiatsu/Berufsbild“

Nach Auftrag des Vorstands und unter der Leitung von Alfred Müller sollen in der Arbeitsgruppe die derzeitige Situation von Shiatsu in Österreich diskutiert und analysiert, sowie Alternativen mit Vor- und Nachteilen und dem möglichen Weg zur Realisierung aufgezeigt werden. Die Ergebnisse der Arbeitsgruppe sind als eine erste Bearbeitung dieses Themas zu verstehen, viele Fragen wie z.B. Umsetzungsmöglichkeiten und -chancen der einzelnen beruflichen Szenarien, Risikobewertungen, ev. Nachschulungsnotwendig-keiten, Kooperationsmöglichkeiten mit anderen Gewerben, u. v. m. sind in weiteren Arbeitsschritten noch abzuklären bzw. auszuarbeiten. Auch die zwei weiteren Szenarien (Shiatsu als körperbezogene Physiotherapie und ein 2-stufiges Qualifikationsmodell), die in der Mitgliederbefragung 2016 häufig genannt wurden, bedürfen noch einer entsprechenden Analyse. Der ÖDS-Vorstand bearbeitet dieses komplexe Thema derzeit intensiv.

Intensive PR-Arbeit: Juni 2017 – Ende Mai 2018

Um den Bekanntheitsgrad von Shiatsu in der Öffentlichkeit zu steigern und die öffentliche Wahrnehmung von "Shiatsu als Beruf" zu stärken, intensivierte der ÖDS ab Juni 2017 seine PR-Aktivitäten. Mehr als 1,5 Millionen Menschen konnten dadurch in den letzten Monaten über Shiatsu etwas in Print- und Online-Medien erfahren. „Was ist Shiatsu? Für wen ist Shiatsu geeignet? Was tut der ÖDS?“ Das sind die Kernfragen, auf die die PR-Aktivitäten zuge-schnitten sind. Umgesetzte Aktivitäten 2017 (Highlights) Presseaussendun-gen, Artikel in großen Printmedien durch individuelle Medienarbeit zu Spezialthemen, Kooperation mit Österreichs erfolgreichster Bloggerin DariaDaria, Medienkooperation mit der Online-Gesundheitsplattform enjoyliving.at.

Verbandssprecherin Alexandra Gelny
"Shiatsu und Kommunikation sind meine Leidenschaften." Seit August 2017 übt Alexandra im ÖDS die Funktion der Verbandssprecherin aus. Sie ist diplomierte Shiatsu-Praktikerin und arbeitet seit 2010 in eigener Praxis in Wien. In den letzten Jahren sind dabei die Themen Kinderwunsch, Schwan-gerschaft, Geburt und Frauengesundheit ein wichtiger, aber nicht der einzige Schwerpunkt geworden. Seit 2016 hält sie als Qualified Shiatsu-Trainer und Well Mother Teacher zudem Workshops für Shiatsu-PraktikerInnen, Hebam-men und Laien in Österreich, Italien und Ungarn. Ihr zweites berufliches Standbein ist Einzel-Coaching für Personen, die sich beruflich in Phasen der Veränderung oder herausfordernden Situationen befinden. Vor ihrem „Shiatsu-Leben“ schloss sie ein Studium der Handelswissenschaft ab (Schwerpunkte Personalmanagement / internationales Projektmanagement) und arbeitete danach 14 Jahre als Journalistin, PR-, Marketing- und Projekt-managerin in leitender Funktion in den Bereichen Kultur und Gesundheit.

Großaktion Shiatsu Tage – Shiatsu im Zelt in 7 Städten und Shiatsu on Tour
Dieses Jahr fanden die 14. Shiatsu Tage vom 17.6.-1.7.2017 statt. Neben den vielen Veranstaltungen, die Shiatsu-Praktiker*innen in ganz Österreich organisiert haben, wurde in 7 Städten im Rahmen der Shiatsu Tage „Shiatsu im Zelt“ angeboten (Innsbruck, Graz, Salzburg, Korneuburg, Baden, Linz und Wien) – mit vielen Besucherinnen und Besuchern, die in kurzer Zeit den Alltagsstress, die Gehetztheit, den Lärm und die Enge vergessen und Ent-spannung erfahren konnten. „Wie neu geboren“, „erfrischt und präsent“ waren nur zwei von vielen Kommentaren. In Oberösterreich fuhr eine Shiatsu-Praktikerin zusätzlich durch die Städte und Dörfer und hat Halt ge-macht bei Apotheken, Rehabzentren, Kurzentren und einem Gesundheits-hotel. Sogar am Dachstein war sie, um u. a. einen Hüttenwirt zu behandeln.

2016

Produktion eines ÖDS-Imagefilms
Die vom ÖDS initiierte Arbeitsgruppe „Sichtbar werden“ hat den Auftrag, sich Projekte und Initiativen zu überlegen, wie Shiatsu in Österreich für eine breitere Masse sicht- und greifbarer gemacht werden kann. Erstes Ergebnis: Ein Imagefilm in zwei Versionen (kurze Version und lange Version), der allen Mitgliedern zur kostenlosen Verwendung zu Verfügung gestellt wird und auch auf der Website des ÖDS sichtbar ist.

Die Zweiten ÖDS-Tage mit Generalversammlung

Zwei Tage, fünf Workshops, an die 200 TeilnehmerInnen: Die zweiten ÖDS Tagewaren ein großartiger Erfolg. Und haben sich mit der Zukunft von Shiatsu in Österreich auseinandergesetzt.
Für 2016 wurde beschlossen, diese einmal jährlich stattfindende Veranstaltung auf zwei Tage auszudehnen. Das Ziel: Mehr Zeit für Workshops, mehr Zeit für RegionalgruppenleiterInnen-Treffen, mehr Zeit für die Diskussionsrunde „Zukunftswerkstatt Shiatsu“. Ein weiteres Anliegen: Shiatsu mehr nach außen zu tragen, Shiatsu direkt zu den Menschen auf der Straße bringen. Umgesetzt mit einem großen Shiatsu-Zelt auf einer von Wiens belebtesten Einkaufsstraßen, der Mariahilferstraße. Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der ÖDS-Tage wurde wieder ein umfangreiches Pogramm gestaltet mit Workshops, einer Diskussionsrunde zur Zukunft von Shiatsu und dem Abschluss am zweiten Tag, der jährlich stattfindenden Generalversammlung.

Erweiterte Haftpflichtversicherung
Anleitungen zu Shiatsu oder auch Übungsanleitungen in der Praxis, so hat sich auf Nachfrage herausgestellt, ist durch die Haftpflichtversicherungen der Innungen (und auch durch die zumindest meisten privat abgeschlossenen Versicherungen) nicht gedeckt. Der ÖDS hat daher eine umfassende Gruppenversicherung angestrebt, um das Risiko für all jene Mitglieder abzufangen, die im Rahmen ihrer Shiatsu-Tätigkeit versicherungstechnisch eine „Lehr- und Unterrichtstätigkeit“ ausüben. Kurz vor Weihnachten wurde daher mit der UNIQA eine Rahmenvereinbarung abgeschlossen, die alle Risiken der Shiatsu-Behandlung abdeckt, zudem die damit verbundene Lehr- und Unterrichtstätigkeit.

Shiatsu in Österreich
Dokumentation der beruflichen und rechtlichen Situation, Ausgabe Dezember 2016 – zusammengestellt von Dr. Eduard Tripp.

2015

Relaunch der neuen Website
Durch ein klares Design mit einer neuen Struktur sowie einer umfassenden Überarbeitung aller Inhalte, können Informationen schneller gefunden werden,  es gibt nun an einem zentralen Ort auf der Website alle Fortbildungsangebote in Österreich auf einen Blick.Auf der Website wird auch ein neuer Mitgliederbereich gestaltet, in dem ein erweitertes Service für die Mitglieder des ÖDS geboten wird.  Mitglieder können ihre eigene Smartpage gestalten - sie ist auch für die Öffentlichkeit abrufbar -, sie können sich online für Seminare anmelden, Fortbildungsnachweise hochladen,  sich die Mitgliedschaftsbestätigung für das aktuelle Jahr herunterladen sowie Profildaten wie Namen, Adresse, E-Mail, Telefon können selbst geändert werden.

Erster ÖDS-Tag mit Generalversammlung
Zum ersten Mal lädt der ÖDS  erfolgreich zum ÖDS-Shiatsu-Tag mit Generalversammlung ein. Der Tag steht unter dem Motto „Die Zukunft von Shiatsu in Österreich – Chancen, Möglichkeiten, Entwicklungen“. Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer  wird ein buntes Programm mit Workshops, Shiatsu for Charity, Präsentationen erfolgreicher Shiatsu-Projekte und Shiatsu-Kooperationen, die ÖDS-Generalversammlung mit Präsentation interessanter Aktivitäten der Regionalgruppen aus den Bundesländern und der ÖDS-Aktivitäten in Österreich und auf EU-Ebene gestaltetAußerdem bietet der  ÖDS-Shiatsu-Tag die Möglichkeit, Kolleginnen und Kollegen und deren Aktivitäten, Meinungen, Arbeitsweise, u. v. m. kennenzulernen, sich auszutauschen und neue Ideen und viel Motivation mit nach Hause zu nehmen.

2014

Regelung bezüglich Prüfungsbeisitz
Die bisherige Regelung für Prüfungsbeisitz (basierend auf der Qualifikation als teacher oder senior teacher und gemäß der Liste des Dachverbandes) wird aktualisiert und tritt in ihrer Neufassung am 1. Jänner 2015 in Kraft:

Erfolgte die Unkostenerstattung bislang pro Halbtag oder Ganztag (zuzüglich etwaiger Reisekosten), wird diese nun auf Stundenbasis (unter Einbeziehung des Reiseaufwandes) umgestellt. Sollte die Prüfungsbeisitzer*in des Dachverbandes bei einer Abschlussprüfung kurzfristig ausfallen, z. B. infolge von akut auftretender Krankheit, Unfall u. ä., dann - so die Bekräftigung des Vorstandes - verliert die Prüfung ihre Gültigkeit für das ÖDS-Diplom.

Gleichzeitig hält der Vorstand fest, dass im Falle der kurzfristigen Ersetzung des Beisitzes die üblichen Zeitfristen für die Meldung von Prüfungen und Prüfungsbeisitzen nicht eingehalten werden müssen. Das bedeutet, dass von der Schule kurzfristig ein Ersatzbeisitzer gemäß der Liste des ÖDS herangezogen werden kann.

2013

20-jähriges Jubiläum
Der Österreichische Dachverband für Shiatsu (ÖDS) feierte mit der Generalversammlung sein 20-jähriges Bestandsjubiläum.

Shiatsu in Österreich
Dokumentation der beruflichen und rechtlichen Situation, Ausgabe Oktober 2013 – zusammengestellt von Dr. Eduard Tripp.

ÖDS als Partner der SVA
Ab Juni ist der Österreichische Dachverband für Shiatsu (ÖDS) Partner der Sozialversicherung der Gewerblichen Wirtschaft (SVA) im Rahmen der Gesundheitsvorsorge „Fit zu mehr Erfolg“. Und alle Shiatsu-Praktiker*innen, die die gewerblichen Voraussetzungen (inklusive der gesetzlichen Fortbildungspflicht) erfüllen, können als „Kooperationspartner der SVA“ am Programm „Gesundheitshunderter“ teilnehmen.

2012

Kostenloses Pathologieskriptum
Im September wird das vom Dachverband erstellte Skript zur Pathologie den Schulen und Schüler*innen kostenlos zur Verfügung gestellt.

2011

(Westliche) Pathologie als verpflichtender Prüfungsstoff
(Westliche) Pathologie ist ab 1. Jänner 2014 verpflichtender Prüfungsstoff zur Shiatsu-Ausbildung - unabhängig vom Beginn der Shiatsu-Ausbildung. Auf Schulbestätigungen für die Ausstellung des Dachverband-Diploms müssen Anfang und Ende der Ausbildung (Datum) angegeben werden, damit sie zur Ausstellung des Diploms angenommen werden. Zudem sind immer auch Kopien der Kursbestätigungen für Erste Hilfe und Hygiene beim Ansuchen um das Dachverbandsdiplom mitzuschicken.

Im März wird ein reduzierter Dachverband-Mitgliedsbeitrag für Penisionisten in der Höhe von € 65 (gleiche Höhe wie in der Karenzzeit) beschlossen.

Zahlscheinaussendung und Erinnerungsschreiben
Anfang des Jahres wird ein Schreiben an die Mitglieder geschickt, in dem – im Normalfall neben anderen Informationen – auch auf den Mitgliedsbeitrag (mit einem Zahlungsziel von 28 Tagen) hingewiesen wird.

Wenn der Mitgliedsbeitrag auch innerhalb dieser Frist nicht bezahlt wird, wird eine Mahnung geschickt (und € 5 Bearbeitsgebühr verrechnet), mit einem Zahlungsziel von (wieder) 14 Tagen. Bei Verstreichen auch dieser Frist wird der*die Betreffende als Mitglied im Dachverband (und auch aus der Weißliste) gestrichen.

Pathologie im Curriculum des Dachverbandes
Die Aufnahme von 50 Stunden (westlicher) Pathologie ins Curriculum des Dachverbandes wird beschlossen. Für Schüler*innen, die ihre Ausbildung ab dem 1. September 2011 beginnen, sind 50 Stunden Pathologie (und damit insgesamt 700 Ausbildungsstunden) verpflichtend.

2010

Fortbildungspflicht
Im November werden Fortbildungsrichtlinien des Dachverbandes (Expertenvorschlag für die gesetzlich, in der Massage-Verordnung festgelegte Fortbildungspflicht) beschlossen.

Anerkennung von Shiatsu-Lehrer*innen und Schulleiter*innen
Im Juni wird für die Anerkennung von Shiatsu-Lehrer*innen ("teacher") und Shiatsu-Schulleiter*innen ("senior teacher") ergänzend beschlossen:

Die Protokolle müssen nachvollziehbar und lesbar (möglichst getippt) in Papierform an das Sekretariat des Dachverbandes gesendet werden. Eine zusätzliche elektronische Übermittlung ist optional.

Die Einreichung der Abschlussarbeit (mit einem Shiatsu-relevanten Thema) zur Shiatsu-Lehrer*in, zur Shiatsu-Schulleiter*in hat elektronisch (Datei) und einmal ausgedruckt (Papierform) an das Sekretariat des Dachverbandes zu erfolgen.

Eingereichte Arbeiten zur Shiatsu-Lehrer*in und -Schulleiter*in werden – mit Zustimmung der Autorin, des Autors – nach Erteilung des Lehrer*innen- oder Schulleiter*innen-Status auf der Website des ÖDS veröffentlicht.

Abschlussarbeit für Shiatsu-Lehrer*innen und -Schulleiter*innen
Im April wird eine Änderung hinsichtlich der notwendigen Abschluss-Arbeit für Shiatsu-Lehrer*innen und -Schulleiter*innen für 01.10.2010 beschlossen: Bei Anträgen zur Lehrer*in bzw. Schulleiter*in werden ab diesem Zeitpunkt keine Unterrichtsskripten mehr anstelle der erforderlichen Abschlussarbeit angenommen.

2009

Prüfungsbeisitz
Im Dezember wird hinsichtlich des Prüfungsbeisitzes des Dachverbandes bei Abschluss-Prüfungen festgelegt, dass der Prüfungsbeisitz dann kostenlos ist, wenn der Prüfling zum Zeitpunkt der Prüfung Mitglied des Dachverbandes ist, und zumindest ein weiteres Jahr Mitglied des Dachverbandes war.

Massage-Verordnung (BGBl. II Nr. 135/2009)
Im Mai wird die 135. Verordnung des Bundesministers für Wirtschaft, Familie und Jugend, mit der die Massage-Verordnung (Zugangsvoraussetzungen für das reglementierte Gewerbe der Massage, BGBl. II Nr. 68/2003) geändert; (BGBl. II Nr. 135/2009) tritt am 6. Mai 2009 in Kraft.

2008

Erneuertes Logo
Das ÖDS-Logo ist modernisiert.
Die Verwendung des ÖDS-Logos „Qualified Practitioner“ ist nur noch für Mitglieder erlaubt.

Haftpflichtversicherung
Seit Anfang 2008 können Mitglieder eine Haftpflichtversicherung für Shiatsu-Praktiker*innen, die österreichweit gilt, zu einem Preis von € 37 bzw. € 42 (10-Jahres- bzw. 3-Jahresvertrag) abschließen.

Erstes Regionalgruppen-Treffen
Erstmalig findet ein Regionalgruppentreffen statt. Die Regionalgruppen wünschen sich einen stärkeren Informationsaustausch zwischen den einzelnen Regionalgruppen und ein jährliches Treffen mit dem Vorstand. Die Förderung von Aktivitäten in den Regionalgruppen wird verstärkt.

Neue Hygiene-Bestimmungen
Im Juli 2008 treten neue Hygiene-Bestimmungen für das Massage-Gewerbe in Kraft.

Präsentation der ESF-Studie
Am 5. September erfolgt die offizielle Präsentation der Shiatsu-Studie in Wien mit Pressefrühstück, Workshops und einer Podiumsdiskussion in Anwesenheit von Seamus Conolly, dem Koordinator der Studie auf Seiten der ESF. 

2007

Gewerbe
Es gibt Bestrebungen des Gesundheitsministeriums, Methoden und Anwendungen hinsichtlich ihrer Zugehörigkeit zu gewerblichen oder Gesundheitsberufen festzulegen. Ein wichtiges beratendes Gremium des Gesundheitsministeriums ist der TAM (Beirat für Traditionelle Asiatische Medizin), der über Expertengremien Handlungsempfehlungen zu konkreten Anfragen erarbeitet. Die ersten Arbeitsgruppen des TAM beschäftigten sich mit Ayurveda und Tuina.

Shiatsu-Tage 2007
In diesem Jahr gibt es wie schon im Vorjahr in allen Bundesländern Veranstaltungen von Praktiker*innen während der Shiatsu-Tage. Diese werden vom ÖDS mit Plakaten, Postkarten und T-Shirts, und auch finanziell unterstützt. Die Aktivitäten reichen von Präsentationen und Vorträgen über offene Praxen bis hin zu Schnupperbehandlungen und Benefizveranstaltungen. Die Veranstaltungen werden auf der eigens eingerichteten Website www.shiatsu-tage.at publik gemacht.

2005

Steigende Akzeptanz von Shiatsu in den Bundesländern
Shiatsu findet zunehmend mehr Resonanz in den Bundesländern und mehr und mehr von Shiatsu-Praktiker*innen organisierte Projekte und Events finden statt.

Öffentlichkeitsarbeit wird professioneller
Die ersten "Shiatsu-Tage" finden in der dritten Septemberwoche statt.

Aktivitäten der "European Shiatsu Federation"
Der ESF ist Gründungsmitglied der EFCAM, einer Plattform zur Förderung integrierter Gesundheitsförderung, die erste große Lobbying-Initiative seit dem Lannoye-Report.

2004

Projekte und Entwicklungen

  • Neustrukturierung und Neubesetzung des Sekretariats
  • Neugestaltung der Lehrer*innen- und Schulleiter*innen-Ausbildungskriterien
  • Verstärkte Einbindung der SchülerInnen und ihrer Anliegen

Weiterführung der Qualitätssicherung des Teilgewerbes Shiatsu
Die Bundesinnung der Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure gibt ihre Zustimmung, dass künftig bei Prüfungen in den Innungen (bei Ansuchen um das Teilgewerbe Shiatsu ohne ÖDS-Diplom) Experten des ÖDS beigezogen werden.

Präzisierung der Qualitätskriterien für ÖDS-anerkannte Shiatsu-Schulen Zumindest ein Drittel der Shiatsu-relevanten Ausbildungsstunden müssen von Schulleiter*innen ("Qualified Senior Teacher") und zumindest ein weiteres Drittel von Lehrer*innen ("Qualified Teacher" oder auch "Qualified Senior Teacher") gehalten werden.

Shiatsu-Tage

Die Generalversammlung ruft für österreichweite "Shiatsu-Tage" zur Mitarbeit und Mitgestaltung auf. Geplant ist – europaweit gleich – ein Termin im September. Projekte in diesem Rahmen werden vom ÖDS finanziell und ideell unterstützt, nicht aber vom Vorstand organisiert.

2003

10-jähriges Jubiläum
Der Österreichische Dachverband für Shiatsu (ÖDS) feiert mit der Generalversammlung sein 10-jähriges Bestandsjubiläum.

Leistungen des Dachverbands
Die Leistungen des Dachverbandes für Schüler*innen werden klarer und stärker an die Mitgliedschaft gebunden.

  • Der Prüfungsbeisitz soll in Zukunft für ÖDS-Mitglieder (Mitgliedschaft seit zwei Jahren) kostenlos sein, für Nicht-Mitglieder jedoch wird eine  Gebühr berechnet.

  • ÖDS-Mitglieder erhalten ihr Dachverbands-Diplom kostenlos, Nicht-Mitglieder (Mitgliedschaft seit mindestens zwei Jahren) zahlen weiterhin die festge Gebühr.

  • ÖDS-Mitglieder zahlen geringere Kursgebühren (als Nicht-Mitglieder) bei, die der Dachverband organisiert, wie z.B. Erste-Hilfe-Kurs und Hygiene-Kurs.

Erste Hilfe

Ein Erste-Hilfe-Kurs ist im Umfang von 30 Stunden seit Juli 2001 verpflichtender Bestandteil des Ausbildungscurriculums des Österreichischen Dachverbandes für Shiatsu (ÖDS) und seit 28. Jänner 2003 auch explizit in der 68. Massage-Verordnung für den auf Shiatsu eingeschränkten Massage-Gewerbeschein als Voraussetzung angeführt.

2002

Die neue Massageverordnung legt für Shiatsu ein eindeutiges und eigenständiges Ausbildungsprofil fest
Die neue Massage-Verordnung (68. Verordnung des Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit über die Zugangsvoraussetzungen für das reglementierte Gewerbe der Massage; Bundesgesetzblatt II Nr. 68/2003) tritt mit 28. Jänner 2003 in Kraft und ersetzt die bisherigen Regelungen für Shiatsu als Teilgewerbe der Massage.

Shiatsu ist nunmehr explizit aus den Zugangsvoraussetzungen für das (Voll)Gewerbe Massage herausgenommen und für Shiatsu als Teilgewerbe ist ein eindeutiges und eigenständiges Ausbildungsprofil festgelegt.

2001

Mehrere Schulen kommen dazu
Aufnahme der Naikido-Shiatsu-Schule mit ihrer 3-jährigen Shiatsu-Ausbildung als Mitglied im Aufnahmestatus in den Dachverband.

Aufnahme der Shiatsu School of Attunement in den Dachverband. 2003 folgen die Shiatsu Schule Salzkammergut. Shen Men-Shiatsu-Schule beendet mit Ende Juni 2003 hingegen ihre Ausbildungstätigkeit.

Neue, bis heute gültige Struktur des Vorstandes beschlossen
Die heutige Struktur des Vorstandes des ÖDS mit Schüler*innen, Praktiker*innen und Schulvertreter*innen besteht seit Oktober 2001.

2000

Eine neue Schule kommt dazu
Aufnahme der Naikido-Shiatsu-Schule als Assoziiertes Mitglied mit einer nur einjährigen Ausbildung ohne Berufsberechtigung in den Dachverband.

1999

Shiatsu darf als eigenständiger Beruf ausgeübt werden
Das Wirtschaftsministerium hält fest, dass Shiatsu als eigenständiger Beruf ausgeübt werden kann: als Psycholog*in, der*die in die Psychologenliste eingetragen ist, als Lebens- und Sozialberater*in auf Grund der entsprechenden Gewerbeberechtigung, als MasseurIn auf Grund der entsprechenden Gewerbeberechtigung, wie auch mit einem auf Shiatsu eingeschränkten Massage-Gewerbeschein nach Erfüllung der Ausbildungskriterien des Dachverbandes.

Im September 1999 wird die Aufnahme einer dritten Praktiker*innen-Vertreter*in und einer zweiten Schüler*innen-Vertreter*in in den Vorstand beschlossen.

1998

Neue Ausbildungskriterien für Shiatsu
Der Österreichische Dachverband für Shiatsu beschließt die neuen Ausbildungskriterien: mindestens drei Jahre Ausbildung und mindestens 600 Stunden Unterricht.  Shiatsu wird somit dem gebundenen Gewerbe der Masseure zugeordnet, womit ein eingeschränkter Gewerbeschein für Shiatsu möglich werden könnte.

Shiatsu gehört zum Massage-Gewerbe
Shiatsu wird in der Rechtsmeinung des Wirtschaftsministeriums (GZ.: 30.599/251- III/A/I/99) vom 15. Dezember nun als Teilbereich der gewerblichen Massage betrachtet, und ein eingeschränkter Gewerbeschein für Shiatsu in Aussicht gestellt.

1997

EU anerkennt alternative Behandlungsmethoden
Der Report zur nicht-konventionellen Medizin, in dem Shiatsu neben sieben weiteren Methoden namentlich angeführt ist, wird vom Europäischen Parlament verabschiedet. Damit werden EU-weit erstmals komplementärmedizinische und alternative Behandlungsmethoden formell anerkannt.

Grundsätzlich folgt die Entschließung der Auffassung, dass sich klassische und komplementäre Behandlungsmethoden und Zugangsweisen zu Gesundheit und Krankheit nicht ausschließen, vielmehr ergänzend sein können. Im Vordergrund steht die Sicherstellung der bestmöglichen Wahl an Therapien, ein Maximum an Sicherheit und eine möglichst genaue Information über Wirkung, Qualität und Risiken der jeweiligen Therapiemethoden.

1996

Praktiker*innen und Schüler*innen im ÖDS
Im September 1996 wird die Aufnahme von Shiatsu-Praktiker*innen als Ordentliche Mitglieder und die Öffnung des Vorstandes für zwei Praktiker*innen-Vertreter*innen und eine Schüler*innen-Vertreter*in beschlossen.

1994

Gründung des ESF
Alle damals existierenden nationalen Dachverbände in Europa – neben dem ÖDS in Österreich waren dies die Verbände in Deutschland, Großbritannien, Italien und der Schweiz – gründen die European Shiatsu Federation, den europäischen Dachverband.

1993

Gründung des ÖDS
Alle Shiatsu-Schulen Österreichs, die eine umfangreiche, über Einzelkurse hinausgehende Shiatsu-Ausbildung anbieten, schließen sich zum Österreichischen Dachverband für Shiatsu zusammen und beschließen einheitliche und verbindliche Ausbildungsstandards.

  • Europäisches Shiatsu-Institut, Wien
  • Hara-Shiatsu-Schule, Wien
  • Internationale Shiatsu Schule Österreich, Graz
  • Shambhala Shiatsu-Schule, Wien
  • Shen-Men-Shiatsu-Schule, Wien
  • Shiatsu-Ausbildungen Austria, Wien
  • Shiatsu-Verein Salzburg

1992

Shiatsu – ein freier Beruf
Das Wirtschaftsministerium stuft Shiatsu im Bereich der Lebens- und Sozialberater sowie der angrenzenden Berufszweige als freien Beruf ein.

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